Kein Umschlag, keine Beiladung: Ihre Ware wird einmal geladen und einmal entladen. Jeder Handgriff, der wegfällt, ist ein Schadensrisiko weniger.
Direktfahrt für Unternehmen.
Ohne Umladung,
europaweit.
Jeder Umschlag ist ein Risiko: anheben, umstapeln, neben fremde Ladung stellen. Bei Ware, die sich nicht nachbestellen lässt, ist jedes dieser Risiken eines zu viel. Wir fahren Direktfahrten für Unternehmen, deutschland- und europaweit.
Einmal laden. Einmal entladen. Dazwischen nur die Straße.
- Kein Umschlag: Ihre Ware wird ein einziges Mal geladen und ein einziges Mal entladen.
- Keine fremde Ladung: Nichts wird neben, auf oder gegen Ihre Sendung gestellt.
- Eine Sicherung bis zum Ziel: So, wie Ihre Ware bei Abfahrt gesichert ist, kommt sie an.
- Eine Verantwortung: ein Fahrer und ein Ansprechpartner, ohne Übergaben dazwischen.
Wir sind 24/7 an 365 Tagen erreichbar und stellen in der Regel binnen 120 Minuten ab Auftragserteilung ein Fahrzeug an der Ladestelle bereit.
Expressanfrage
Kontaktieren Sie uns, jederzeit.
WAS EINE
DIREKTFAHRT AUS-
MACHT
Ein Auftrag. Ein Fahrzeug. Ein direkter Weg.
Was bei Ihnen bei der Direktfahrt auf die Ladefläche kommt, bleibt dort, bis der Empfänger es übernimmt: an derselben Stelle, in derselben Sicherung, in der Verantwortung desselben Fahrers. Es gibt keinen Umschlagknoten, an dem umgestapelt wird, und keine Beiladung, für die Ihre Sendung zur Seite rückt.
Das gilt unabhängig davon, wie viel Platz Ihre Ware braucht. Eine einzelne Kiste fährt genauso exklusiv wie eine volle Ladefläche. Die Direktfahrt ist keine Frage der Menge, sondern des Schutzes. Der sichere Transport ist für uns das höchste Gut. Hier können Sie noch mehr über uns und unsere Werte erfahren.
SICHER MACHEN
Wir sichern Ihre Ware passend zu Form, Gewicht und Oberfläche. Weil niemand umlädt, bleibt die Sicherung bis zum Ziel genau so, wie sie bei Abfahrt war.
GPS-gestützte Fahrzeuge, Echtzeitverfolgung auf Wunsch und aktive Meldungen zu Abfahrt, Transportstatus und Zustellung. Dazu ein Ansprechpartner, der 24/7 erreichbar ist.
Kontaktieren Sie uns jederzeit!
Wann, wo, wie können wir Ihnen helfen?
Ihre 24h Hotline - Rufen Sie gerne an.
SICHER
ANS ZIEL.
Direktfahrt für sensible Güter.
Manche Sendungen lassen sich nicht nachbestellen: das lackierte Exponat, die Lichtwerbeanlage nach Kundenmaß, das vermessene Prüfteil, das Medizingerät vor der Installation. Für sie ist die Direktfahrt der Standard, nicht die Ausnahme. Das Fahrzeug wählen wir nach der Ware. Großformate und alles, was nicht über das Heck passt, fahren im Planenfahrzeug mit seitlicher Be- und Entlademöglichkeit, damit der Stapler von der Seite laden kann.
Typische Sendungen:
- Vorserien-, Prüf- und Musterteile
- Lichtwerbeanlagen, Schilder und großformatige Werbeträger
- Messeexponate, Displays und Standbauteile
- Medizintechnik und empfindliche Geräte
- Werkzeuge, Formen und Komponenten mit empfindlichen Passflächen
- Gefahrgut nach ADR mit geschulten Fahrern
DIREKTFAHRT IM BLICK
Ladungssicherung bei der Direktfahrt.
Jeder Umschlag bedeutet: neu anfassen, neu stapeln, neu sichern. Bei der Direktfahrt fällt das weg. Umso wichtiger ist die eine Sicherung, die bleibt. Wir richten sie nach der Ware aus: formschlüssig, wo es geht, mit Zurrgurten, Antirutschmatten und Kantenschutz, wo es nötig ist.
Rechtlich ist die Verantwortung geteilt: Der Absender verlädt beförderungssicher, der Frachtführer sorgt für die betriebssichere Verladung. In der Praxis klären wir das vor der Abholung gemeinsam mit Ihnen: wer lädt, wie die Ware steht und womit sie gesichert wird. Unterwegs prüft unser Fahrer die Ladung, bis sie beim Empfänger ankommt.
Sie haben noch Fragen?
Eine Direktfahrt ist ein exklusiver Transport, bei dem ein Fahrzeug ausschließlich Ihre Ware lädt und sie ohne Umladung, ohne Beiladung und ohne Zwischenstation vom Absender zum Empfänger bringt. Der Begriff beschreibt das Transportprinzip, nicht die Größe der Sendung: Eine Direktfahrt kann ein einzelnes Prüfteil im Caddy sein oder eine volle Ladefläche im Planenfahrzeug. Gemeinsam ist allen Direktfahrten, dass die Ware genau einmal geladen und genau einmal entladen wird. Dazwischen liegen kein Umschlaglager, kein Umstapeln und keine fremde Ladung. In der Logistik spricht man deshalb auch von Direkttransport oder ungebrochenem Verkehr. Für Sie als Auftraggeber hat das drei Folgen: weniger Handling und damit weniger Schadensrisiko, eine Laufzeit, die sich aus der Strecke ergibt, und eine klare Verantwortung vom Tor des Absenders bis zum Tor des Empfängers. 57transport fährt Direktfahrten für Unternehmen, deutschland- und europaweit und stellt in der Regel binnen 120 Minuten ab Auftragserteilung ein Fahrzeug an der Ladestelle bereit.
Immer dann, wenn Schaden, Nachfertigung oder Verspätung durch den Umschlag teurer wären als der Aufpreis für ein eigenes Fahrzeug. Stückgut und Sammelgut bündeln Sendungen mehrerer Auftraggeber und führen sie über Umschlagpunkte zum Ziel. Das senkt die Kosten pro Sendung, setzt aber voraus, dass die Ware das verträgt: palettiert, stapelbar, robust verpackt und ohne enges Zeitfenster. Fehlt eine dieser Voraussetzungen, kippt die Rechnung. Typische Fälle sind Ware mit empfindlichen Oberflächen, nicht stapelbare Großformate, Einzelstücke mit hohem Wert oder langer Wiederbeschaffungszeit, vertrauliche Prototypen und Lieferungen mit festem Annahmefenster. Für die Abwägung hilft eine einfache Gegenrechnung: Was kostet ein Schaden, eine Nachfertigung oder ein verpasster Termin? Liegt die Antwort deutlich über dem Frachtunterschied, ist die Direktfahrt die wirtschaftlichere Wahl. Sagen Sie uns am Telefon, was Sie verschicken. Wir sagen Ihnen offen, ob eine Direktfahrt nötig ist oder ob der Netzversand reicht.
Ja, denn wir wählen das Fahrzeug nach der Größe Ihrer Sendung, Sie bezahlen also für ein passendes Fahrzeug und nicht für leeren Laderaum. Viele denken bei Direktfahrt an den voll beladenen Lkw. Für Komplettladungen ist der direkte Weg tatsächlich üblich. Gerade bei Teilmengen entscheiden sich Unternehmen aber bewusst gegen die Beiladung, weil sie fremde Ware, zusätzliche Stopps und mehrfaches Umsetzen ausschließen wollen. Damit die Rechnung aufgeht, setzen wir das kleinste Fahrzeug ein, das die Ware sicher aufnimmt: PKW oder Caddy für kompakte, leichte Teile, Transporter und Planenfahrzeuge mit seitlicher Be- und Entlademöglichkeit für Paletten und Großformate. So fährt kein halbleeres großes Fahrzeug für eine einzelne Kiste. Ihre Ware fährt trotzdem allein: Auch wenn noch Platz wäre, nehmen wir keine fremde Sendung dazu.
Die Verantwortung ist gesetzlich geteilt: Der Absender verlädt beförderungssicher, der Frachtführer sorgt für die betriebssichere Verladung, und der Fahrer prüft die Ladung vor und während der Fahrt. Grundlage ist § 412 HGB: Soweit sich aus den Umständen oder der Verkehrssitte nichts anderes ergibt, hat der Absender das Gut beförderungssicher zu laden, zu stauen und zu befestigen. Der Frachtführer ist für die betriebssichere Verladung zuständig, also dafür, dass die Ladung Fahrzeug und Verkehr nicht gefährdet. Daneben gilt § 22 StVO, der nicht nur Fahrer und Halter, sondern alle in die Pflicht nimmt, die für die Verladung verantwortlich sind. In der Praxis wird bei einer Direktfahrt selten nach Paragrafen getrennt: Wir stimmen vor der Abholung mit Ihnen ab, wer lädt, welche Sicherungsmittel nötig sind und wie die Ware im Fahrzeug steht. Diese Einordnung ersetzt keine Rechtsberatung.
Passend zu Form, Gewicht und Oberfläche der Ware: formschlüssig, wo möglich, mit Zurrmitteln und Schutzmaterial, wo nötig. Ladung muss so gesichert sein, dass sie auch bei einer Vollbremsung oder einem Ausweichmanöver nicht verrutscht, kippt oder herabfällt. Wie das gelingt, hängt von der Ware ab. Formschlüssig heißt: Die Ware steht lückenlos an der Stirnwand oder an anderen Ladungsteilen und kann sich nicht bewegen. Kraftschlüssig heißt: Zurrgurte ziehen die Ware auf die Ladefläche nieder, Antirutschmatten erhöhen dabei die Reibung. Empfindliche Oberflächen schützen Kantenschoner und Zwischenlagen vor Druckstellen durch die Gurte. Für Großformate und Teile, die nicht über das Heck passen, setzen wir Planenfahrzeuge mit seitlicher Be- und Entlademöglichkeit ein, sodass der Stapler von der Seite laden kann. Unverpackte Teile fahren wir ebenfalls. Sagen Sie es bei der Anfrage, dann planen wir Sicherungsmittel und Fahrzeug passend ein.
Der Preis richtet sich nach Strecke, Fahrzeug, Ladeaufwand und Zeitfenster, deshalb kalkulieren wir jede Direktfahrt einzeln und nennen Ihnen den festen Preis vor der Auftragserteilung. Eine Direktfahrt kostet mehr als Stückgut, weil Fahrzeug und Fahrer für die Dauer des Auftrags nur für Sie fahren und sich die Kosten nicht auf andere Sendungen verteilen. Preisbestimmend sind die Entfernung zwischen Ladestelle und Ziel, die nötige Fahrzeuggröße, der Aufwand für Verladung und Sicherung, Wartezeiten beim Be- und Entladen sowie Anforderungen wie Gefahrgut oder seitliche Beladung. Auch die Rückfahrt fließt ein, weil das Fahrzeug nach der Zustellung oft ohne Ladung zurückfährt. Ein fairer Vergleich stellt deshalb nicht Frachtpreis gegen Frachtpreis, sondern Gesamtkosten gegen Gesamtkosten: einschließlich Schadensrisiko, Verpackungsaufwand und Folgen einer Verspätung. Für regelmäßige Direktfahrten auf derselben Relation legen wir Konditionen fest, die sich an Frequenz und Strecke orientieren.
Sehr, denn Ihre Ware verlässt Ihr Werk auf einem Fahrzeug, das nur für Sie fährt, und wird bis zur Übergabe von niemandem außer unserem Fahrer angefasst. Bei Prototypen, Erstmustern, Werkzeugen oder Vorserienteilen ist nicht nur der Schaden ein Risiko, sondern auch der Blick Unbefugter. Im Stückgutnetz durchläuft eine Sendung mehrere Umschlagpunkte, Lager und Hände. Bei der Direktfahrt gibt es diese Stationen nicht: Die Ware wird bei Ihnen geladen, das Fahrzeug fährt ohne Zwischenstopp zum Empfänger, die Übergabe wird dort dokumentiert. Auf Wunsch verfolgen Sie die Fahrt per GPS in Echtzeit und erhalten Meldungen zu Abfahrt, Transportstatus und Zustellung. Hat Ihr Unternehmen besondere Vertraulichkeitsanforderungen, sprechen Sie sie bei der Anfrage an, zum Beispiel zur neutralen Kennzeichnung der Ware oder zur Übergabe nur an namentlich benannte Personen.
Beide fahren bei 57transport ohne Umladung. Die Kurierfahrt ist auf Tempo und Verfügbarkeit ausgerichtet, die Direktfahrt auf den Schutz der Ware. Bei einer Kurierfahrt geht es vor allem darum, eine Sendung schnell und planbar ans Ziel zu bringen, vom Dokument bis zur Palette. Bei einer Direktfahrt richtet sich die Planung nach der Ware: Fahrzeug, Ladungssicherung, Beladung und Übergabe werden darauf abgestimmt, dass ein empfindliches, hochwertiges, übergroßes oder vertrauliches Gut unversehrt ankommt. In der Praxis ist die Direktfahrt deshalb die richtige Wahl, wenn die Frage nicht „Wie schnell?“ lautet, sondern „Wie sicher?“. Etwa bei Exponaten, Lichtwerbeanlagen, Erstmustern oder Medizintechnik. Steht dagegen ein Termin im Vordergrund und ist die Ware robust, ist die Kurierfahrt meist die passende Lösung. Sie wissen nicht, was Ihr Fall braucht? Rufen Sie an: +49 170 5421223. Wir ordnen das im Gespräch ein. Für beide Leistungen gilt: 24/7 an 365 Tagen erreichbar, in der Regel binnen 120 Minuten an der Ladestelle, europaweit.
Hier können Sie mehr zum Thema Kurierfahrt erfahren.
Ja. Weil kein Netzfahrplan dazwischenliegt, planen wir die Fahrt vom gewünschten Anlieferzeitpunkt rückwärts.
Bei Stückgut und Sammelgut bestimmen Umschlagzeiten und Tourenpläne, wann eine Sendung ankommt. Bei einer Direktfahrt bestimmen Sie den Zeitpunkt. Wir rechnen von Ihrem Termin zurück: Fahrzeit, gesetzliche Pausen, Ladezeit und ein Puffer für Verkehr ergeben, wann das Fahrzeug bei Ihnen laden muss. Das ist besonders wichtig, wenn der Empfänger nur ein enges Annahmefenster hat, etwa beim Messeaufbau, bei einer Installation oder einer Erstmusterprüfung. Nennen Sie uns deshalb bei der Anfrage nicht nur das Datum, sondern auch die Uhrzeit, die Öffnungszeiten der Warenannahme und ob eine Anmeldung am Tor nötig ist. Ist ein Termin mit einem Fahrzeug nicht realistisch, sagen wir Ihnen das vor der Auftragserteilung und schlagen eine Alternative vor. Unterwegs melden wir Abfahrt, Transportstatus und Zustellung aktiv. So wissen Sie früh, wenn sich etwas verschiebt.
Viele Direktfahrten haben einen Rückweg. Das Exponat muss nach Messeende zurück ins Werk, die Baugruppe zur Reparatur und wieder zurück, das Werkzeug zum Lohnbeschichter und anschließend in die Produktion. Wird der Rücktransport gleich mit beauftragt, kennen wir Ware, Maße und Sicherung bereits. Dann gilt für die Rückfahrt dieselbe Planung wie für die Hinfahrt. Gerade beim Messeabbau zählt das: Die Hallen geben enge Abbaufenster vor, und bis das Exponat verladen ist, steht die Ware oft unbeaufsichtigt. Stimmen Sie deshalb bei der Anfrage ab, wann die Rückfahrt starten soll, wer am Abbauort ansprechbar ist und ob die Ware dort in einem anderen Zustand verladen wird als bei der Hinfahrt, etwa demontiert oder ohne Originalverpackung. Liegen Hin- und Rückfahrt zeitlich weit auseinander, planen wir sie als zwei Fahrten mit gemeinsamer Vorbereitung.
24/7? IMMER.
Kontaktieren Sie uns, jederzeit.
Sie möchten Ihre Güter von uns von A nach B transportieren lassen, haben Fragen oder ein anderes Anliegen?
Wir stehen Ihnen gerne rund um die Uhr zur Verfügung.
Wann, wo, wie können wir Ihnen helfen?
Ihre 24h Hotline - Rufen Sie doch einfach an.